Montag, 3. Dezember 2012

Windkraft vs. Landschaft!

Nachdem morgen Abend (19:00 Uhr)  im i_Park in Lauda (über dem Restaurant Alexander) eine Informationsveranstaltung stattfindet, die sich mit der Frage beschäftigt, wieviel Windkraftanlagen und Windkraftparks unsere Natur und Landschaft verträgt, finde ich es (auch davon unabhängig) wichtig, eine eigene Meinung zu haben.

Warum? Das fragt die Natur uns auch nicht, wenn wir sie zerstören, wenn du sie zerstörst, wenn ich sie zerstöre.

Neben den üblichen Argumenten (Pro: Erneuerbare Energien als Zukunft, geringere Unfallrisiken,... Contra: Die schöne Natur "verunstalten" etc.) möchte ich auf einen Aspekt hinweisen, der oft nicht einmal bekannt ist:

Während Atommüll als DAS Argument gegen Atomkraft genutzt wird, so sind die ach so sauberen und natürlich reinen Windkraftanlagen das eigentliche Müllproblem, wie immer mehr Forscher und Physiker zeigen. (Windräder produzieren Atommüll)

Davon abgesehen hier noch eine zwar witzig klingende Anekdote, die allerdings keineswegs verharmlost werden sollte, denn das Gemetzel will ich nicht erleben...
(Windräder töten 100.000 Vögel jährlich).

Andererseits will keiner von uns ein Fukushima oder gar ein eigenes Tschernobyl vor der Haustüre. Wer den Film "die Wolke" noch nicht gesehen hat, hier meine wärmste Empfehlung! 
Schließlich könnte so etwas nicht nur eine Änderung im Leben, ja ein drastischer Einschlag, sondern sogar das Ende des eigenen Lebens bedeuten, wenn eine Wende hin ZUR Atomkraft vollzogen würde.


Ich bin mir sicher, dass die Zukunft noch so einige Katastrophen und Unglücke für uns im Ärmel hat. Angesichts dessen sollten wir uns besser wappnen, wer an seinem Leben hängt, sollte sich klarmachen, dass Atomkraft keine aberwitzige lustige Sache ist, aber auch, dass die meistens ach so angeprießenen erneuerbaren Energien nicht nur ihre Schokoladenseite haben, sondern dass auch in ihnen ein Dämon schlummert!


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